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Heilpraxis aktuell

Heilpraktikerin Carla Rücker

Nicht alkoholische Fettleber (1)

Teil 1: Zuviel Alkohol schadet der Leber, das ist jedem Menschen geläufig. Dass jedoch auch eine falsche Ernährung zu einer Fettleber führen kann, ist den wenigstens bekannt. Man spricht in diesem Fall von der nichtalkoholischen Fettleber (NAFL). 30-40% der Erwachsenen leiden unter einer NAFL, bei Übergewichtigen schnellt der Anteil auf 80% ebenso wie bei Diabetikern. Aus der NAFL kann sich im Laufe der Zeit eine entzündete Variante bilden, die schließlich zu Leberzirrhose oder Leberkrebs führt. Außerdem kann eine NAFL auch Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Die Diagnose der Fettleber ist nicht ganz einfach gestellt. Sicher lässt sie sich über eine Biopsie, d. h. die Entnahme von Probegewebe aus der Leber stellen. Laborwerte der Leber (GOT, GPT, GGT) alleine reichen nicht zu einer Diagnosestellung aus. Dazu kommen sollte eine Ultraschalluntersuchung bei einem erfahrenen Arzt und die Berechnung mittels des Fettleber-Index (FLI). Der FLI verwendet den Body-Mass-Index, den Taillenumfang, den Leberlaborwert GGT und den Triglyceridspiegel des Patienten. Bei Werten < 30 liegt vermutlich keine Fettleber vor. Bei Werten zwischen 30-60 sollten Zusatzuntersuchungen vorgenommen werden. Alle Werte > 60 sind ein deutliches Indiz für eine Verfettung der Leber. Einen FLI Rechner finden Sie unter www.leberfasten.com

 

(Foto © Peter Hermes Furian)

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